Manche Technologien versteht man erst richtig, wenn man sie nicht nur präsentiert bekommt – sondern im Detail analysiert.
Genau aus diesem Grund waren wir einen ganzen Tag bei unserem Business-Partner SPIE in Hannover, um gemeinsam mit dem Huawei Storage Experten Jan Kellermann einen intensiven Deep Dive in einer hervorragend ausgestatteten Laborumgebung durchzuführen.
Im Mittelpunkt standen dabei:
- xFusion Server-Systeme
- Zwei Huawei Dorado Storage Systeme
- Die HyperMetro-Technologie
- Und ein fachlicher Austausch rund um den Huawei Hypervisor eSphere

Laborumgebung mit realitätsnahen Szenarien
Die Laborumgebung bei SPIE bietet ideale Bedingungen, um Enterprise-Infrastrukturen praxisnah zu analysieren. Moderne Server-Hardware, performante Storage-Systeme und eine strukturierte Netzwerkarchitektur ermöglichen es, typische Kundenanforderungen realitätsnah zu betrachten.
Im Fokus stand insbesondere die HyperMetro-Technologie von Huawei.
HyperMetro ist für hochverfügbare Storage-Architekturen konzipiert und ermöglicht eine synchrone Datenreplikation zwischen zwei Systemen. Ziel solcher Konzepte ist es, Ausfallsicherheit zu erhöhen und Business-Continuity-Szenarien zu unterstützen.
Gerade für geschäftskritische Anwendungen spielt die Frage nach Hochverfügbarkeit, Datensicherheit und kurzen Wiederanlaufzeiten eine zentrale Rolle – entsprechend wertvoll war der technische Austausch im Labor.

Dorado Storage: Performance und Enterprise-Features
Die Huawei Dorado Systeme sind All-Flash-Storage-Lösungen für Enterprise-Umgebungen. Sie sind für hohe Performance, geringe Latenzen und anspruchsvolle Workloads konzipiert – beispielsweise in virtualisierten Umgebungen oder bei datenintensiven Anwendungen.
Im Rahmen des Deep Dives standen unter anderem folgende Aspekte im Mittelpunkt:
- Architekturprinzipien moderner Storage-Systeme
- Hochverfügbarkeitskonzepte
- Integrationsmöglichkeiten in bestehende Infrastrukturen
- Design-Überlegungen für produktive Umgebungen
Ziel war es, technisches Detailwissen zu vertiefen und Best Practices für zukünftige Kundenprojekte mitzunehmen.
Huawei eSphere – der Hypervisor im Huawei-Ökosystem
Ein spannender Diskussionspunkt war zudem der Hypervisor Huawei eSphere.
eSphere ist Huaweis Virtualisierungsplattform auf KVM-Basis und Bestandteil des eigenen Rechenzentrums- und Cloud-Ökosystems. Die Lösung ermöglicht die Virtualisierung von Compute-, Storage- und Netzwerkressourcen und unterstützt Hochverfügbarkeitsmechanismen sowie Mandantenfähigkeit.
Im Austausch ging es unter anderem um:
- Architekturansatz von eSphere
- Positionierung im Enterprise-Umfeld
- Zusammenspiel mit Storage- und Server-Komponenten
Für uns als Systemhaus ist es entscheidend, auch alternative Virtualisierungsplattformen technisch einordnen und bewerten zu können – insbesondere in einem Markt, der sich aktuell stark verändert.
Technik zum Anfassen
Tim und Jan Kellermann hatten sichtlich Spaß beim gemeinsamen Deep Dive – genau dieser offene und fachlich starke Austausch macht solche Tage besonders wertvoll.
Hier ging es nicht um Präsentationen, sondern um konkrete Hardware-Komponenten, Controller-Architekturen und Systemaufbau. Solche Einblicke sind besonders gewinnbringend, da sie das Verständnis für Designentscheidungen und spätere Betriebsszenarien deutlich vertiefen.

Warum solche Deep Dives für uns wichtig sind
Bei S2-Datentechnik legen wir großen Wert darauf, Technologien nicht nur auf Folien zu kennen, sondern im Detail zu verstehen.
Gerade im Bereich:
- Hochverfügbarkeit
- Storage-Architekturen
- Virtualisierung
- Business-Continuity-Konzepte
ist fundiertes technisches Verständnis entscheidend für saubere Planung, Umsetzung und Beratung.
Der Austausch mit SPIE und Huawei zeigt einmal mehr, wie wichtig starke Partnerschaften und kontinuierliche Weiterbildung im Enterprise-Umfeld sind.
Wenn Sie mehr über moderne Storage-Architekturen, Hochverfügbarkeitslösungen oder Virtualisierungsplattformen erfahren möchten, sprechen Sie uns gerne an.
